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Geschichte
1848Gründungsjahr damals unter dem Namen K.u.K. Standschützengesellschaft von Nenzing (Vereine im Sinne von heute gab es damals noch nicht). Nur für "Kaiser Volk und Vaterland". 1891Die immer noch aktuelle Fahne im Besitz der Schützen. Fahnenpatin: Marte Agatha 1912Eröffnung des neuen Schießstättenbaues. 12 Stände a 150m und 3 Stände a 300m Sept. 1919Die österreichische Bundesregierung schickte einen Stellvertreter nach San German um einen Vertrag mit den Alliierten zu unterschreiben. Darin stand, dass alle Schießstände verboten werden und dass die Schützenhäuser der Gemeinde zurückgegeben werden. Weiters steht in diesem Vertrag: Sollte es nach mehreren friedlichen Zeiten die Schießstände für sportliche Zwecke verwendet werden, sind diese an die Vereine ordnungsgemäß zurück zu geben. 1945-1946In diesen Jahren hatte die französische Besatzungsmacht den Schießstand eingenommen und als Lager verwendet. ab 1948Die Gemeinde verpachtet den Schießstand als erstens an eine Lampenschirmfabrik Kolarz, danach an die Jäger als Heulager und zum Schluss an die Firma Schwald als Holzlager. 1956-1958Neugründung des Schützenvereines durch den damaligen Amtsarzt Dr. Steiner. Doch baldige Auflösung wegen dem Zerfall des Schützenhauses. 1981Das erste Jagdschießen wurde organisiert. Damals noch von den Jägern 31. März 1984Die jetzige Schützengilde wurde gegründet. bis 1984Renovierung des Schützenstandes. Mai 1984Eröffnung des neu renovierten Schützenstandes. 1986 bis 1987Die Jäger übergaben das Jagdschießen der Schützengilde und stellten sogar das Geld was sie in den vergangenen Jahren einnahmen der Schützengilde zur Verfügung. 2000Neuer Anbau an dem alten Schützenhaus. Mit 12 Ständen a 10m 28. Feb. 2003Erstes Schießen im neuen Anbau. Neues Wappen der Schützengilde. Oberschützenmeister1. Oberschützenmeister: Tomaselli Lothar. Seit 31. März 1983 bis Nov. 1994. Heute Oberschützenmeister Latzer Ludwig damaliger Vize. |
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